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Die Befestigungswerke der freien Reichsstadt Aachen - C. Rhoen

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM 01.03.2019
DATEIGRÖSSE 5,55
ISBN 3961691487
SPRACHE DEUTSCH
AUTORIN/AUTORIN C. Rhoen
FORMAT: PDF EPUB MOBI
PREIS: KOSTENLOS

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Klappentext zu „Die Befestigungswerke der freien Reichsstadt Aachen “Der Bau von Aachens inneren Stadtmauer geht auf Kaiser Barbarossa zurück; sie wird deshalb bis heute "Barbarossa-Mauer" genannt. Mit ihrem Bau wurde 1171 begonnen. Sie verläuft ungefähr entlang des heutigen Grabenrings. 1248 fiel Aachen nach sechsmonatiger Belagerung an Wilhelm von Holland, der hier zum König gekrönt wurde. Die Belagerung hatte nur deshalb Erfolg, weil die Belagerer das Wasser der Bäche bei ihrem Austritt aus dem Talkessel östlich der Stadt aufstauten und damit einen großen Teil des damals ummauerten Stadtgebiets unter Wasser setzten. Richard von Cornwall, der 1257 in Aachen gekrönt wurde, förderte den Bau des äußeren Mauerrings, dessen Bauzeit etwa 100 Jahre betrug. Er verlief entlang des Alleenrings und wies elf Stadttore und 22 Türme auf. Im Jahr 1336 wurden durch Kaiser Ludwig IV. der Reichsstadt Aachen die Stadtrechte erneut bestätigt und auf das Gebiet des Aachener Reichs ausgeweitet. Dieses umfasste neben dem innerhalb der Barbarossamauer gelegenen Stadtbezirk die außerhalb der Mauer gelegenen sieben Quartiere, die Aachener Heide, den Stadtbusch und den Reichswald. Diese Außenbezirke dienten unter anderem der land- und forstwirtschaftlichen Versorgung der Stadtbevölkerung und bedurften ebenso wie auch die Stadt selbst eines besonderen Schutzes, um sie vor Raub und durch feindliche Truppen zu schützen, weswegen man als Befestigungsanlage Bau des Aachener Landgrabens beschloss. Der Aachener Landgraben ist die Bezeichnung für die Befestigungsanlage entlang des fast 70 km langen Grenzverlaufs des ehemaligen Aachener Reichs. Einzelabschnitte lassen sich bereits für das 14. und 15. Jahrhundert belegen, aber erst Anfang des 17. Jahrhunderts wurde der Bau der Landwehr durchgängig abgeschlossen und am 11. April 1611 durch Albrecht VII. von Habsburg, dem amtierenden Regenten der Spanischen Niederlande in Brüssel, mit den Schöffen und dem Stadtrat in Aachen vertraglich legitimiert. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1894.

... Freien Reichsstadt Aachen wurden von den Freihen Reichsstädtischen Stadtsoldaten und Stadtmilizen bewacht ... Aachen: Entdecken Sie ausgewählte Angebote bei Weltbild.de ... . Im Volksmund wurden die Soldaten Penn soldaten genannt, was von deren Nebenbeschäftigung, dem Schnitzen dünner Holzstifte ( Penn ) zur Schuhbesohlung , herrührte. Der Lavenstein war ein Wehrturm der ca. 1300 bis 1350 errichteten äußeren Stadtmauer der Stadt Aachen. Er gehört zu den wenigen erhalten gebliebenen Türmen der ehemaligen Stadtbefestigung. Lage. Der Lavenstein steht in einem kleinen dreieckigen Park, der durch die Straßen Hubertusstraße, Box ... Die Befestigungswerke der freien Reichsstadt Aachen Buch ... . Lage. Der Lavenstein steht in einem kleinen dreieckigen Park, der durch die Straßen Hubertusstraße, Boxgraben und Am Lavenstein begrenzt ist. Die Geschichte Aachens als Stadt begann im Jahr 1165, als Kaiser Friedrich I. Barbarossa der Siedlung, die sich um die Königspfalz herum entwickelt hatte, das Markt-und Münzrecht verlieh und sie zur Freien Reichsstadt erhob. 1171 begann der Bau einer Stadtmauer, die 2,5 km lang war und ein Gebiet von 45 Hektar einschloss. Sie wird nach ihrem ... Aachener Gaffelbrief ist die Bezeichnung für eine historische Verfassung der Freien Reichsstadt Aachen, die erstmals 1450 getroffen wurde und nach mehrmaligen Aktualisierungen bis 1794 Bestand hatte....